Category Archives: Allgemein

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Website Grader

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Website Grader ermittelt Qualitätsscore für Websites

Es sind Fragen, die unter Garantie jeden Betreiber eines Blogs oder einer Website im Kopf herumschwirren: Wie gut ist meine Website? Ist die Performance solide? Stimmt alles in Sachen SEO und mobiler Optimierung? Und wie steht es im Vergleich eigentlich um die Sicherheit meiner Page?

Hilfreiche Antworten liefert hier der aktuell äußerst populäre Website Grader vom HubSpot-Gründer Dharmesh Shah. Das kostenlose Tool durchkämmt den Quellcode einer beliebige Website und erstellt daraufhin einen Qualitäts-Score inklusive nützlicher Handlungsempfehlungen zur weiteren Optimierung.
So funktioniert der Website Grader

Um die Qualität ihrer Website messen zu können, müssen Nutzer lediglich die URL auf der Landingpage des Website Graders eingeben. Nach einem Klick auf den Button „Get your Answer“ und der anschließenden Analyse gelangt der Nutzer auf eine Übersichtsseite mit einem ersten Feedback: Je nach Höhe des ermittelten Qualitäts-Scores lautet die Diagnose „This site is bad“, „This site is ok“ oder „This site is great“. Eine Skala von eins bis 30 gibt zudem Auskunft darüber, wie gut man in Sachen Performance, SEO, Mobile und Sicherheit aufgestellt ist.

Ganz so plump, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, sind diese Erkenntnisse aber nicht. Scrollt man nämlich auf der Übersichtsseite herunter, erhält man weitere spannende Informationen zur Qualität der eigenen Website. Beispielsweise, wie groß die Website ist oder wie lange die Website braucht, um vollständig geladen zu werden. Zudem verrät der Website Grader, wie gut es um einzelne SEO-Kriterien (zum Beispiel Seitentitel und Meta-Elemente) bestellt ist und ob die Website auch den Anforderungen an das Responsive Design standhält. Quelle : http://t3n.de


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Hypershoot

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Hypershoot: Bookmarking für Designer

Bookmarking-Dienste wie Instapaper oder Pocket sind inzwischen weit verbreitet. Gerade für visuell anspruchsvolle Anwender wie zum Beispiel Designer sind diese aber nicht das richtige. Warum? Weil beide Anwendungen ihre „Später lesen“-Funktion sowie das Archivieren von interessanten Online-Texten in den Vordergrund stellen. Designer hingegen wollen häufig nicht mehr als eine visuell ansprechende Website zu Inspirationszwecken ablegen.

Dieses Bedürfnis zu erfüllen, ist nun das erklärte Ziel von Hypershoot: Das neue und kostenlose Tool wurde nach Angaben der Entwickler aus der Eingebung heraus entwickelt, eine simple Möglichkeit zu schaffen, visuell ansprechende Websites mit System zu archivieren und diese einfacher als bloß über einen hinterlegten Link wiederfinden zu können.

Hypershoot – das direkt im Browser genutzt werden kann – hat zu diesem Zweck folgende Funktionen in petto: Erstens verfügt die Anwendung analog zu Instapaper und Pocket über einen Bookmarking-Plugin, der nach einer kurzen Installation neben der Adressleiste des Browsers platziert werden kann. Alle darüber gespeicherten Websites werden dann in der Weboberfläche von Hypershoot gebündelt und als bildgewaltiger Screenshot dargestellt.

Zweitens gewährt die Weboberfläche von Hypershoot dem Nutzer die Möglichkeit, gespeicherte Websites in sogenannten „Boards“ zu organisieren. Boards sind praktisch nichts anderes als Ordner: Designer können so zum Beispiel ein Board zu Online-Shops, Startup-Websites oder Portfolios anlegen. Jede gespeicherte Website kann mit Schlagworten verstehen werden. Die Entwickler haben sogar an ein Bewertungssystem basierend auf der Vergabe von Sternen gedacht. Dies soll das Auffinden und die Sortierung von Inhalten noch leichter machen.

Und drittens: Wer Hypershoot nicht selbst aktiv nutzen will, kann sich auch passiv von anderen Nutzern inspirieren lassen. Auf Wunsch kann jedes Hypershoot-Profil öffentlich geschaltet und von anderen Mitgliedern gefolgt werden. Dahinter steht auch die Absicht der Entwickler, eine Community aufbauen zu wollen.
Fazit

Hypershoot ist ideal für Designer, die visuell ansprechende Webinhalte mit System archivieren und organisieren wollen. Zudem ist der Dienst kostenlos. Bald soll es aber auch kostenpflichtige Abos für Freelancer und Teams geben. Hypershoot kann wahlweise über eine Chrome-Extension oder den separat zu installierenden Safari-Bookmarking-Button genutzt werden. Wünschenswert aus Sicht von Designern wäre sicherlich auch eine native App für Desktop und Smartphones. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte dann einen Blick auf Stache werfen. Quelle : http://t3n.de


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5 kostenlose Font-Manager

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Web-Designer aufgepasst! Wir vergleichen 5 Font-Manager für euch

Sogenannte Font-Manager sind nützliche Helfer, um sich an ein perfektes Design heranzuarbeiten. Sie helfen unter anderem dabei, verschiedene Schriften auszuwählen und sie zu vergleichen.

Wir haben uns fünf kostenlose Tools für euch angeguckt, mit denen ihr diese Aufgaben im Browser erledigen könnt: FlippingTypical, Wordmark, FontFlame, Font-Combinator und Typetester. Ergänzungen in den Kommentaren sind ausdrücklich erwünscht.

FlippingTypical.com ist der simpelste Font-Manager in unserer Liste. Web-Desigern und Frontend-Entwickler können hier nur Texte eingeben und sie in den auf dem Rechner installierten Fonts ausgeben lassen. Weitere Funktionen sind vorerst nicht enthalten. Wer sich einfach nur inspirieren lassen will, kann mit dem Tool ein bisschen rumspielen.

Auch Wordmark.it greift auf installierte Schriften deines Rechners zu und lässt sie dich vergleichen. Nutzer brauchen dafür nur ein Wort in die Text-Box tippen und die präsentierten Schriften auswählen. Anwender können die Schriftzüge nachträglich auch noch bezüglich der Größe, der Farbe (weiß auf schwarz oder schwarz auf weiß) sowie der Zusammensetzung aus Klein- und Großbuchstaben editieren. Mit der Druck- oder Share-Funktionen könnt ihr die Auswahl für euer nächstes Meeting aus der Maske ziehen beziehungsweise direkt an Kollegen verschicken.

FontFlame.com fühlt sich wie ein Tinder für Schriftarten an. Anwender bekommen im Cards-Style bestimmte Fonts präsentiert und können durch ein „Love“ oder „Hate“ entscheiden, ob ihnen eine Schriftart gefällt. Im „My-Type“-Bereich können die verschiedenen Schriften dann noch mal zusammen betrachtet werden. FontFlame.com greift auf die Google-Web-Fonts zurück.

Der Font-Combinator bietet in einer einfachen Browser-Version die Möglichkeit, verschiedene Schriftarten im Rahmen der Headline, Sub-Headline und im Body zu vergleichen. Für jeden einzelnen Bereich kann ein individueller Font gewählt und der Text entsprechend angepasst werden – beispielsweise durch Veränderung der Schriftgröße und -farbe sowie der Zeilenabstände. Web-Designer und Frontend-Developer können in der Maske somit die jeweiligen Textpassagen einzeln gestalten. Auch dieses Tool greift dabei auf die Google-Web-Fonts-Sammlung zurück.

Typetester.org ist das umfangreichste Tool, um Texte mit individuellen Fonts miteinander zu vergleichen. Anwender können drei Textblöcke editieren und gegenüberstellen. Dafür lassen sich unter anderem Attribute wie „Font-Size“, „Font-Weigth“, „Font-Style“ oder auch „Letter-Spacing“ und „Word-Spacing“ bearbeiten. Außerdem gibt es auch eine „Inspiration-Gallery“, in der Web-Designer und Frontend-Developer verschiedene Beispiele durchklicken können. Typetester unterstützt über 2.200 Fonts aus unterschiedlichen Quellen.

Quelle : http://t3n.de