Daily Archives: 23. März 2016

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Joomla! 3.5

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Content-Management-System: Joomla! 3.5 unterstützt PHP 7

Das quelloffene Content-Management-System (CMS) Joomla! ist in Version 3.5 erschienen. Eine der wohl spannendsten Neuerungen ist die Unterstützung fürPHP 7. Das soll die Performance von Websites signifikant steigern, so das Open-Source-Projekt. Außerdem gibt es eine neue Funktion, die Seitenbetreiber per E-Mail über wichtige Updates und Bugfixes informieren soll.

Ebenfalls neu ist ein Statistik-Plugin, das Nutzungsdaten sammelt, und anonymisiert an die Joomla!-Macher übermittelt. Anschließend werden die Daten zur CMS-Nutzung auf dieser Webseite aufbereitet. Joomla!-Nutzer können ab Version 3.5 auch Bilder per Drag & Drop einfügen, sofern ihr den Standard-WYSIWYG-Editor verwendet.

Joomla! 3.5: Die weiteren Neuerungen im Überblick

Die Nutzung des Editors soll auch dadurch einfacher werden, dass mehrere Buttons die sich bislang unterhalb des Textfeldes befanden, jetzt in die Toolbar verschoben wurden. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Nutzer-CSS in Verbindung mit dem Protostar-Template zu verwenden. In Joomla! 3.5 könnt ihr darüber hinaus auch System- und Umgebungsinformationen zu Support-Zwecken herunterladen.

Eine Liste aller Änderungen findet ihr auf GitHub . Von dort könnt ihr euch auchJoomla! 3.5 als vollständiges Paket oder als Update direkt herunterladen. Wer von Version 3.4 ein solches Update durchführen möchte, der sollte sich vorab dieses Tutorial durchlesen.

Quelle : http://t3n.de/


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TYPO3 8.0

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TYPO3 8.0 ist da: Das sind die neuen Features

Das erste Sprint-Release von TYPO3 Version 8 steht zum Download bereit. Wir verraten euch, welche Änderungen es im Vergleich zu Version 7 gibt.

TYPO3 8.0: Content-Management-System setzt PHP 7 voraus

Nachdem erst im November 2015 die Long-Term-Support-Version von TYPO3 7erschienen ist, steht bereits der nächste große Sprung an: Das Open-Source-Projekt hat das erste Sprint-Release von TYPO3 Version 8 veröffentlicht. Das Content-Management-System setzt voll auf PHP 7. Das soll für einen deutlichen Performance-Boost sorgen.

Der Geschwindigkeitszuwachs soll sich nicht nur im Backend-Editor zeigen, sondern auch zu einem etwa 40 Prozent schnelleren Seitenaufruf führen. Außerdem werden auch einige der neuen PHP-Features wie der kryptografisch sichere Pseudozufallszahlengenerator schon aktiv verwendet.

TYPO3 8.0: Neue Funktionen und Ausblick

Version 8 von TYPO3 soll einige Usability-Verbesserungen mitbringen. Bereits integriert wurde davon der „Form Builder“: Mit dieser Erweiterung könnt ihr E-Mail-Formulare direkt im Backend erstellen. Erstmals wird auch die Templating-Engine Fluid als Standalone-Version in TYPO3 genutzt.

Noch fehlen TYPO3 8 natürlich einige Features, die für die Long-Term-Support-Version angedacht sind. So soll die geplante Cloud-Integration erst mit Version 8.1 kommen. Version 8.2 und 8.3 wiederum sollen einige interessante Editing-Features mitbringen. Erst mit Version 8.7, die für April 2017 geplant ist, geht TYPO3 8 in die Stabilisierungsphase, aus der dann die Long-Term-Support-Version entstehen wird. Mehr zu den geplanten Versionen findet ihr in der TYPO3-8-Roadmap .

Quelle : http://t3n.de/


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Root-Exploit

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Google warnt Android-Nutzer vor kritischer Sicherheitslücke

Google warnt Android-Nutzer vor einer kritischen Sicherheitslücke. Angreifer könnten sich per Root-Exploit Zugriff auf Smartphones verschaffen. Ein Patch ist unterwegs, Nutzer können sich zudem schützen.

Sicherheitslücke: Allgemeiner Google-Patch am 2. April

Für die Modder-Community ist es gängige Praxis, per Root-Zugriff Super-User-Privilegien auf Android-Smartphones zu erlangen. Ein unerwünschter Root-Zugriff durch potenziell gefährliche Angreifer ist freilich kein wünschenswertes Szenario.Google warnt jetzt vor dem Root-Exploit, der über Apps ausgenutzt werden könnte. Ein Patch steht zwar bereit, aber bisher nur für Nutzer eines AOSP-Smartphones (Android Open Source Project). Alle anderen müssen sich wohl bis zum nächsten monatlichen Google-Sicherheitsupdate am 2. April gedulden.

Die kritische Sicherheitslücke befindet sich im Linux-Kernel und ist eigentlich schon länger bekannt – und gefixt. Erst jetzt haben Sicherheitsforscher von Zimperium und Core aber gezeigt, dass sich die Lücke auch in Android ausnutzen lässt, das auf dem Linux-Kernel basiert, den Fix aber nicht übernommen hat. Google hat die Existenz einer Rooting-App bestätigt, die sich Zugriff auf Nexus-5- und Nexus-6-Geräte verschaffen kann. Die App selbst gilt zwar nicht als gefährlich, aber es könnte Angreifern gelungen sein, die Sicherheitslücke für die Verbreitung von Malware auszunutzen.

Einmal infiziert, lässt sich eine Malware-Anwendung mit Root-Privilegien laut AndroidPit.de nur entfernen, indem das Factory-Image geflasht wird – inklusive aller App-Daten. Wer kein Nexus-Smartphone besitzt, müsste daher sein Gerät von einem Händler bereinigen lassen.

Android-Sicherheitslücke: Erst einmal nur Google Play nutzen

Was können Android-Nutzer tun, um sich zu schützen? Google rät Smartphone-Besitzern dazu, bis auf Weiteres Apps nur aus dem Google Play Store zu laden, dort würden die Apps entsprechend überwacht. Auf den Download von Apps aus alternativen App-Stores sollte man bis zum nächsten Sicherheitsupdate verzichten.

via www.pcworld.com  Quelle : http://t3n.de