Daily Archives: 11. März 2016

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Website Grader

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Website Grader ermittelt Qualitätsscore für Websites

Es sind Fragen, die unter Garantie jeden Betreiber eines Blogs oder einer Website im Kopf herumschwirren: Wie gut ist meine Website? Ist die Performance solide? Stimmt alles in Sachen SEO und mobiler Optimierung? Und wie steht es im Vergleich eigentlich um die Sicherheit meiner Page?

Hilfreiche Antworten liefert hier der aktuell äußerst populäre Website Grader vom HubSpot-Gründer Dharmesh Shah. Das kostenlose Tool durchkämmt den Quellcode einer beliebige Website und erstellt daraufhin einen Qualitäts-Score inklusive nützlicher Handlungsempfehlungen zur weiteren Optimierung.
So funktioniert der Website Grader

Um die Qualität ihrer Website messen zu können, müssen Nutzer lediglich die URL auf der Landingpage des Website Graders eingeben. Nach einem Klick auf den Button „Get your Answer“ und der anschließenden Analyse gelangt der Nutzer auf eine Übersichtsseite mit einem ersten Feedback: Je nach Höhe des ermittelten Qualitäts-Scores lautet die Diagnose „This site is bad“, „This site is ok“ oder „This site is great“. Eine Skala von eins bis 30 gibt zudem Auskunft darüber, wie gut man in Sachen Performance, SEO, Mobile und Sicherheit aufgestellt ist.

Ganz so plump, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, sind diese Erkenntnisse aber nicht. Scrollt man nämlich auf der Übersichtsseite herunter, erhält man weitere spannende Informationen zur Qualität der eigenen Website. Beispielsweise, wie groß die Website ist oder wie lange die Website braucht, um vollständig geladen zu werden. Zudem verrät der Website Grader, wie gut es um einzelne SEO-Kriterien (zum Beispiel Seitentitel und Meta-Elemente) bestellt ist und ob die Website auch den Anforderungen an das Responsive Design standhält. Quelle : http://t3n.de


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Hypershoot

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Hypershoot: Bookmarking für Designer

Bookmarking-Dienste wie Instapaper oder Pocket sind inzwischen weit verbreitet. Gerade für visuell anspruchsvolle Anwender wie zum Beispiel Designer sind diese aber nicht das richtige. Warum? Weil beide Anwendungen ihre „Später lesen“-Funktion sowie das Archivieren von interessanten Online-Texten in den Vordergrund stellen. Designer hingegen wollen häufig nicht mehr als eine visuell ansprechende Website zu Inspirationszwecken ablegen.

Dieses Bedürfnis zu erfüllen, ist nun das erklärte Ziel von Hypershoot: Das neue und kostenlose Tool wurde nach Angaben der Entwickler aus der Eingebung heraus entwickelt, eine simple Möglichkeit zu schaffen, visuell ansprechende Websites mit System zu archivieren und diese einfacher als bloß über einen hinterlegten Link wiederfinden zu können.

Hypershoot – das direkt im Browser genutzt werden kann – hat zu diesem Zweck folgende Funktionen in petto: Erstens verfügt die Anwendung analog zu Instapaper und Pocket über einen Bookmarking-Plugin, der nach einer kurzen Installation neben der Adressleiste des Browsers platziert werden kann. Alle darüber gespeicherten Websites werden dann in der Weboberfläche von Hypershoot gebündelt und als bildgewaltiger Screenshot dargestellt.

Zweitens gewährt die Weboberfläche von Hypershoot dem Nutzer die Möglichkeit, gespeicherte Websites in sogenannten „Boards“ zu organisieren. Boards sind praktisch nichts anderes als Ordner: Designer können so zum Beispiel ein Board zu Online-Shops, Startup-Websites oder Portfolios anlegen. Jede gespeicherte Website kann mit Schlagworten verstehen werden. Die Entwickler haben sogar an ein Bewertungssystem basierend auf der Vergabe von Sternen gedacht. Dies soll das Auffinden und die Sortierung von Inhalten noch leichter machen.

Und drittens: Wer Hypershoot nicht selbst aktiv nutzen will, kann sich auch passiv von anderen Nutzern inspirieren lassen. Auf Wunsch kann jedes Hypershoot-Profil öffentlich geschaltet und von anderen Mitgliedern gefolgt werden. Dahinter steht auch die Absicht der Entwickler, eine Community aufbauen zu wollen.
Fazit

Hypershoot ist ideal für Designer, die visuell ansprechende Webinhalte mit System archivieren und organisieren wollen. Zudem ist der Dienst kostenlos. Bald soll es aber auch kostenpflichtige Abos für Freelancer und Teams geben. Hypershoot kann wahlweise über eine Chrome-Extension oder den separat zu installierenden Safari-Bookmarking-Button genutzt werden. Wünschenswert aus Sicht von Designern wäre sicherlich auch eine native App für Desktop und Smartphones. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte dann einen Blick auf Stache werfen. Quelle : http://t3n.de